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MEINE LEIDENSCHAFT FÜR KINDERBRILLEN

AUCH KINDER WOLLEN ETWAS SCHÖNES...

Über den Gründer von BBIG

„Nach meiner Augenoptiker- und Optometrieausbildung übernahm ich 1996 das Geschäft meines Vaters. Meine erste Maßnahme war die Modernisierung des Ladens. Mein Vater wollte alle Marken anbieten und hatte sicher dreißig verschiedene in seiner Kollektion. Das fand ich nicht gut. Ich wollte weniger, dafür aber wirklich exklusive Marken führen. Dabei entschied ich mich nicht für die üblichen eleganten Marken wie Gucci oder Rodenstock, sondern für echte Designermarken. Designerbrillen also.

Rob Bresser, Erfinder, Gründer und Inhaber von BBIG

Wie alles begann...

Mit einer solchen Entscheidung entscheidet man sich natürlich auch für eine gewisse Zielgruppe. Und auch die hat Kinder, die mal eine Brille brauchen. Eine schöne Brille. Keine Krankenkassenbrille oder aus der Walt Disney-Kollektion. Einfach eine stilvolle Fassung für Kinder, eine Kinderbrille mit einem erwachsenen Aussehen. Aber die gab es damals nicht. Bis ich irgendwann auf einer Messe in Paris einen französischen Hersteller traf. Er hatte solche Fassungen zwar auch nicht, aber ihm gefiel meine Idee. Er war auch bereit, für mich eine Serie in kleiner Auflage zu einem attraktiven Preis anzufertigen. „Sag mir einfach, was du genau willst.“ Das habe ich gemacht. Ich begann mit einem einzigen Modell, in drei Größen und fünf bis sechs Farben. Dreißig Stück insgesamt. Das war im Oktober 1999 und im Januar des darauf folgenden Jahres erhielt ich sie. Danach kontaktierte ich alle Leute, die jemals nach einer Kinderbrille gefragt hatten, und all jene meiner Kunden, bei denen die Chance groß war, dass sie Kinder haben. Kaum einen Monat später vereinbarte ich einen neuen Termin mit dem französischen Hersteller. Ich wollte die ganze Serie nachbestellen und ich hatte sechs neue Modelle entworfen. Er lachte mich aus: „Die wirst du nie verkaufen. Schade ums Geld.“ Darauf sagte ich: „Fertige sie um denselben Preise wie die erste Serie an. Dann hast du zumindest deine Freude und verdienst auch etwas damit.“

Die Geburt von BBIG

Inzwischen hatten die Anrufe angefangen. Von anderen Augenoptikern. „Ich habe gehört, dass du tolle Kinderfassungen hast. Kann ich dir welche abkaufen?“ Nein, das ging nicht, aber nach fünfundzwanzig solcher Anrufe begann ich doch, nachzudenken. Also bestellte ich einen größeren Vorrat und stellte jemanden ein, der für mich mit meinen Fassungen in die Welt zog. Das war im August 2000 und ich dachte: „Wenn ich am Ende des Jahres fünfzehn bis zwanzig Verkaufsstellen habe, ist das schön.“ Aber es wurden fünfunddreißig. 2002 brachte so viel Arbeit, dass ich eine Entscheidung zwischen dem Laden und BBIG treffen musste. Diese Wahl fiel mir nicht schwer.“